Gesundheitsförderung Schweiz

FH Nordwestschweiz HSA

FH Nordwestschweiz - Hochschule für Soziale Arbeit

Fachhochschule Nordwestschweiz; Hochschule für Soziale Arbeit; Institut Soziale Arbeit und Gesundheit

  • Lehre Bachelor und Master in Sozialer Arbeit
  • Weiterbildungen (MAS, CAS, Fachseminare)
  • angewandte Forschung und Entwicklung
  • Dienstleistungen

in den Themenfeldern Gesundheitsförderung und Prävention, Psychosoziale Beratung, Klinische Sozialabreit, Sucht; Ethik im Sozial- und Gesundheitswesen

Adresse

    • Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
    • Von Roll-Strasse 10
      Postadresse: Riggenbachstr. 16
    • 4600 Olten
    • Schweiz
    • +41 (0)62 957 21 54

Internetadresse

www.fhnw.ch/sozialearbeit

CAS Grundlagen von Gesundheitsförderung und Prävention

Gesundheitsförderung und Prävention stärken die Leistungsfähigkeit der Gesamtgesellschaft; sie fördern und bewahren die Lebensqualität der Bevölkerung. Zentrale Orientierung für den CAS bietet die salutogenetische Orientierung sowie die enge Verbindung von personenbezogenen und strukturellen Einflussfaktoren auf die menschliche Gesundheit. Wichtige Leitkonzepte bilden Empowerment, gesundheitliche Chancengleichheit und soziale Unterstützung. Als Grundlagenkurs beleuchtet dieser CAS systematisch, theoriegestützt und mit vielfältigen praktischen Erfahrungen illustriert die Breite des Handlungsfeldes Gesundheitsförderung und Prävention.

Anhang

CAS_G_42_Grundlagen_GFP_Start_okt11.pdf

Internetadresse

www.gesundheitsfoerderung-praevention.ch

CAS Projekt- und Kooperationsmanagement in Gesundheitsförderung und Prävention

Projekte sind zentrale Gestaltungsmittel in der praktischen Umsetzung von Gesundheitsförderung und Prävention. Projekt- und Kooperationsmanagement bieten das Rüstzeug zur Begründung, Planung, Durchführung, Überwachung und Evaluation von Projekten in Gesundheitsförderung und Prävention. Anhand einschlägiger Projektmanagement-Tools planen die Teilnehmenden ein eigenes Projekt und führen es zumindest teilweise während der Kurszeit durch. Sie erhalten Beratung, unterstützen sich gegenseitig und dokumentieren ihre Arbeit in Lernberichten. Ausserdem werden die verschiedenen Rollen innerhalb des Projektmanagements reflektiert und geübt, insbesondere die Gestaltung von Kommunikationsprozessen.

Anhang

CAS_GF_proj_koopm_2010-11.pdf

Reichweite

National, International

Organisationszweck

Aus- und Weiterbildung, Forschung, Anderer Zweck

Organisationstyp

Nicht-staatliche öffentlich-rechtliche Organisation

Methodische Schwerpunkte

Qualitätsentwicklung, Genderperspektive, Gesundheitsförderung, Prävention, Wissensmanagement, Aus-/Weiterbildung, Empirische Forschung

Thematische Schwerpunkte

Drogen, Lebensqualität, Psychische Gesundheit, Anderes Thema, Gewalt, Soziale Integration

Settings

Nicht settingorientiert

Zielgruppen

Ausbilder/innen, Führungskräfte, Mitarbeitende in Betrieben, Personen in Ausbildung, Politiker/-innen/Interessenvertreter, Fachpersonen Public Health

Sprachen

Deutsch, Englisch

Letzte Änderung: Donnerstag, 19. Mai 2016, 22:57 Uhr